


FSV Hollenbach will nachlegen – schwere Aufgabe in Gmünd
Nach dem späten, aber verdienten Heimsieg gegen den FSV 08 Bietigheim-Bissingen richtet sich der Blick beim FSV Hollenbach auf die nächste Herausforderung: Am Samstag gastiert das Team von Trainer Reinhard Schenker beim Tabellennachbarn 1. FC Normannia Gmünd. Auch diese Partie hat wieder richtungsweisenden Charakter. Beide Teams haben 23 Punkte auf dem Konto und stecken mitten im Abstiegskampf.
Die Trainingswoche verlief aus Sicht des Hollenbacher Übungsleiters „in Ordnung“. Personell entspannt sich die Lage zunehmend. Bis auf Rico Hofmann, der weiterhin mit muskulären Problemen ausfällt, sind alle Spieler wieder im Training.
Das 3:2 gegen Bietigheim-Bissingen fiel erst in der Nachspielzeit – für Schenker trübt das Ergebnis jedoch den Eindruck: „Wir waren deutlich dominanter, als es das späte Tor vermuten lässt.“ Und auch als er nach dem Spiel den Eindruck gehabt hatte. In nahezu allen Statistiken – Ballbesitz, Torchancen und gefährliche Situationen – habe seine Mannschaft die Oberhand gehabt.
Auch die Diskussionen um die Entstehung der Treffer weist der Trainer entschieden zurück. Beide Tore, die aus Sicht der Bissinger strittig waren, seien regulär gewesen, von Abseits beim 1:1 oder Foulspiel beim 2:2 könne nach dem Videostudium keine Rede sein. „Wir müssen uns bei niemandem entschuldigen – der Sieg geht absolut in Ordnung“, betont Schenker.
Dennoch räumt er ein, dass es seine Mannschaft unnötig spannend gemacht habe. Vor allem die Chancenverwertung und die letzte Präzision im Angriff bleiben ein Thema. „Wir haben oft gute Situationen, aber die letzte Hereingabe oder der konsequente Laufweg im Strafraum fehlen noch.“
Mit Blick auf das Duell in Gmünd erwartet Schenker eine Partie, die der gegen Bietigheim-Bissingen ähnelt – allerdings mit höherem Schwierigkeitsgrad. „Gmünd ist körperlicher, aggressiver und für mich auch etwa spielstärker“, sagt er.
Besonderes Augenmerk gilt dabei Offensivspieler Alexander Aschauer, den Schenker als „Unterschiedsspieler“ bezeichnet. Vor allem bei hohen Bällen und Standardsituationen sieht er Gefahren: „Da wird viel über ihn laufen. Wir müssen bei den zweiten Bällen wach sein.“
Auch defensiv zeichnet sich Normannia durch Stabilität aus. Das Torverhältnis belegt: Wenig eigene Treffer, aber auch wenige Gegentore. „Sie verteidigen gut und lassen sich selten klar bespielen“, so Schenker.
Im Training lag der Fokus unter der Woche auf Details im Spielaufbau, insbesondere auf der Positionierung der Sechser und Außenverteidiger. Gegen das aggressive Pressing der Gmünder müsse die Staffelung noch sauberer sein, um das eigene Spiel durchbringen zu können.
Ein weiteres Dauerthema bleibt die Effizienz im letzten Drittel. Neben der Flankenqualität sieht Schenker auch Verbesserungsbedarf im Verhalten im Strafraum: „Wir müssen die Wege konsequenter gehen – erster Pfosten, zweiter Pfosten, Rückraum. Da fehlt manchmal die Entschlossenheit.“
Trotz aller Kritikpunkte hat der Erfolg gegen Bietigheim-Bissingen vor allem mental Wirkung gezeigt. „Die Stimmung ist gelöster, aber wir bleiben konzentriert“, berichtet Schenker. Nach zuvor schwierigen Wochen sei der Dreier enorm wichtig gewesen – nicht nur für die Tabelle, sondern auch für das Selbstvertrauen.
Mit einem weiteren Erfolg könnte der FSV Hollenbach den Anschluss ans Mittelfeld herstellen und sich im Kampf um die Nichtabstiegsplätze weiter Luft verschaffen. Klar ist aber auch: In Gmünd wartet die nächste harte Bewährungsprobe. Und auch die Gmünder haben gegen einen direkten Konkurrenten die Chance, sich etwas nach vorne abzusetzen.
Wichtiges Heimspiel
Für den FSV Hollenbach steht am Samstag ein richtungsweisendes Spiel in der Fußball-Oberliga Baden-Württemberg an. In der heimischen Jako-Arena trifft der Tabellen-Drittletzte um 15 Uhr auf den Vorletzten FSV 08 Bietigheim-Bissingen. Beide Mannschaften warten in diesem Jahr noch auf ihren ersten Sieg – entsprechend groß ist der Druck auf beiden Seiten.
Die Ausgangslage im Tabellenkeller ist brisant. Während Hollenbach dringend Punkte benötigt, um den Anschluss an die Nichtabstiegsplätze zu halten, steht auch Bietigheim-Bissingen mit dem Rücken zur Wand. Die Gäste haben 18, also zwei Punkte weniger als Hollenbach auf dem Konto. Für beide Teams könnte die Partie deshalb richtungsweisend für den weiteren Saisonverlauf sein.
„Wir stecken mitten im Abstiegskampf“, sagt Hollenbachs Manager Karlheinz Sprügel. Gerade deshalb sei die Unterstützung der Zuschauer jetzt besonders wichtig. „Wir würden uns riesig freuen, wenn viele Fans am Samstag kommen und uns unterstützen. In so einer Situation kann der Rückhalt von den Rängen einiges bewegen.“
Intern ist man sich in Hollenbach bewusst, welche Bedeutung die Begegnung hat. Auch wenn Sprügel das Spiel nicht unnötig dramatisieren möchte, spricht er offen über die Situation. „Ich will es nicht zu hoch hängen, aber unter uns gesagt: Wenn wir am Samstag verlieren, dann sieht es zumindest sehr düster aus“, sagt er. „Dann wird es ganz schwer.“

Die Hoffnung im Verein ist, dass mit einem Erfolgserlebnis eine kleine Aufholjagd starten könnte. Sprügel hat dabei eine klare Rechnung im Kopf. „Meine Kalkulation war immer, aus den nächsten Spielen sechs bis sieben Punkte zu holen. Dann können wir wieder mitreden.“ Bleibt der Punktgewinn jedoch aus, drohe der Rückstand im Tabellenkeller schnell zu groß zu werden.
Dass der Gegner ebenfalls unter Druck steht, macht die Aufgabe allerdings nicht einfacher. Auch Bietigheim-Bissingen sucht weiterhin nach Konstanz. Zuletzt zeigte das Team zwar offensiv immer wieder gute Ansätze, kassierte aber auch viele Gegentore – etwa bei der deutlichen Niederlage nach einer zwischenzeitlichen Führung in Mannheim.
Beim FSV Hollenbach sieht Sprügel mehrere Gründe für die bisher schwierige Saison. Vor allem individuelle Fehler hätten immer wieder zu Gegentoren geführt. „Wir machen zu viele Abspielfehler und individuelle Fehler, das ist definitiv ein Problem“, sagt er.
Besonders überraschend sei dabei, dass die Mannschaft ausgerechnet auf eigenem Platz zuletzt nicht mehr die Stabilität früherer Jahre gezeigt habe. „Daheim waren wir eigentlich immer eine Macht. Aber irgendwie hat der Gegner das gerochen – eine richtige Erklärung haben wir dafür nicht.“
Dabei habe die Mannschaft in einigen Spielen durchaus ordentliche Leistungen gezeigt. Gerade gegen stärkere Gegner sei das Team phasenweise konkurrenzfähig gewesen. Dennoch fehlte am Ende häufig das nötige Spielglück – oder die Konsequenz im Abschluss.
Hinzu kommen weiterhin personelle Probleme. Mehrere Spieler waren zuletzt angeschlagen oder mussten verletzungsbedingt ausgewechselt werden. Ob alle rechtzeitig fit werden, ist derzeit noch offen. „Ich weiß noch nicht genau, wer am Wochenende alles fehlt“, sagt Sprügel.
Gerade nach Krankheiten oder Verletzungen sei es schwierig einzuschätzen, wie belastbar einzelne Spieler wieder sind. „Wenn jemand länger krank war, fehlt oft einfach die Kraft“, erklärt er.
Trotzdem sieht der Manager die Mannschaft in der Pflicht. „Wir müssen unser Ding selbst machen. Auf Unterstützung vom Schiedsrichter können wir nicht hoffen“, sagt er mit einem Augenzwinkern. In einigen Partien habe sein Team in dieser Saison ohnehin nicht das Glück mit strittigen Entscheidungen gehabt.
Ungeachtet der schwierigen Situation stellt Sprügel klar, dass der Verein weiterhin hinter Trainer und Mannschaft steht. „Der Trainer hat meine volle Rückendeckung“, betont er. Kritik oder Schuldzuweisungen seien im Abstiegskampf wenig hilfreich.
Stattdessen gelte es jetzt, gemeinsam die Wende zu schaffen. „Wir geben nicht auf. Aber klar ist auch: Am Samstag müssen wir punkten.“
Dabei setzt der Verein auch auf die Unterstützung der Fans. Wenn die Zuschauer sehen, dass die Mannschaft kämpft, könne der Funke überspringen, hofft Sprügel. „Vielleicht helfen uns die Fans ein Stück weit. Wenn im Stadion die richtige Stimmung entsteht, kann das noch einmal zusätzliche Energie geben.“
Im Abstiegskampf zählt schließlich jedes Detail. Für den FSV Hollenbach könnte das Heimspiel gegen Bietigheim-Bissingen deshalb zu einem der wichtigsten Spiele der Saison werden.




Spektakel in Nöttingen: FC schlägt Hollenbach mit 5:3
In einer Begegnung mit vielen wechselnden Phasen verlor Fußball-Oberligist FSV Hollenbach am Freitagabend beim FC Nöttingen mit 3:5. Dabei zeigte sich Nöttingen zunächst effizient, ließ den Gegner in der Schlussphase aber noch einmal gefährlich herankommen.
Die Gäste erwischten zunächst den etwas aktiveren Start. Bereits in der 4. Minute prüfte Juan Faßbinder Nöttingens Defensive mit einem Torschuss. Nur eine Minute später setzte David Zenner den ersten Abschluss für den FC, ehe Jannis Rabold kurz darauf ebenfalls abzog (6.). Nun waren die Gastgeber besser in der Partie.
In der 13. Minute ging Nöttingen in Führung. Im Mittelfeld war das Heimteam präsenter, brachte den Ball schnell auf die linke Seite und Matej Mijic nutzte die Hereingabe zum 1:0.
Hollenbach kam mit der Zeit wieder etwas besser ins Spiel, fand aber um den Strafraum herum keine entscheidenden Lücken.
Kurz vor der Pause erhöhten die Nöttinger auf 2:0. Nach einem abgefangenen Ball ging es wieder über links und nach einer Hereingabe traf Khery Hamka in der 37. Minute.
Auch nach dem Seitenwechsel hatten die Gastgeber den besseren Start. Der FCN erhöhte schnell auf 3:0. Nach einem Freistoß aus dem Halbfeld schloss erneut Matej Mijic flach ins Eck ab (51.).
Doch Hollenbach gab sich nicht auf. In der 67. Minute verkürzte Inas Music per Kopf auf 1:3. Spätestens nach dem 2:3 durch Hannes Scherer in der 75. Minute keimte bei den Gästen wieder Hoffnung auf.
Die Hausherren reagierten jedoch. In der 84. Minute ließ Nöttingen den Ball gut laufen, Hollenbach kam nicht entscheidend in die Zweikämpfe, auch weil ein Abwehrspieler wegrutschte und Tassos Leonidis traf aus rund 18 Metern zum 4:2.
Doch auch danach blieb es turbulent: Nur zwei Minuten später verkürzte der erst kurz zuvor eingewechselte Rico Hofmann nach einem sehenswerten Angriff aus kurzer Distanz auf 3:4 (86.).
Den Schlusspunkt setzte schließlich Salvatore Catanzano, der in der Nachspielzeit einen Elfmeter zum 5:3-Endstand verwandelte (90.+3).
Hollenbachs Trainer Reinhard Schenker sah trotz der Niederlage eine ordentliche Leistung seiner Mannschaft: „Natürlich muss man sagen, dass Nöttingen die bessere Mannschaft war. Aber es gab viele wechselnde Phasen im Spiel. Wir sind eigentlich ganz gut reingekommen, hatten dann Probleme, Zugriff zu bekommen und sind in Rückstand geraten.“
Sein Team habe später die Räume im Zentrum besser geschlossen und sei zu Möglichkeiten gekommen:
„Wir haben die Räume zentral zugemacht, mussten sie dann außen spielen lassen und haben im Anlaufen einige Bälle gewonnen. Da hatten wir Halbkonterchancen, die wir leider unsauber ausgespielt haben.“
Nöttingens Trainer Dennis Will war vor allem mit der ersten Halbzeit zufrieden: „Ich glaube, dass wir eine relativ vernünftige erste Halbzeit gespielt haben und das umgesetzt haben, was auf dem Platz möglich war“. Die Führung sei verdient gewesen.
Nach dem 3:0 habe seine Mannschaft jedoch nachgelassen: „Dann hat man gemerkt, dass wir schludrig geworden sind und nicht mehr richtig nachverteidigt haben. Trotzdem hatten wir mit Hamka und Safidis noch dicke Möglichkeiten zum vierten oder fünften Tor, bevor überhaupt das 3:1 fällt.“
Am Ende sei es unnötig spannend geworden: „Das 3:2 machen wir uns selbst. Dann wurde es genau das Spiel, das wir eigentlich vermeiden wollten. Aber heute hat es trotzdem funktioniert.“
FC Nöttingen: Marksteiner, Zimmermann, Sawidis, Mijic (71. Leonidis), Sahiti (83. Waldraff), Fassler (46. Manduzio), Hamka, Rabold (80. Sarikaya), Zenner, Hoffmann, Cantanzano.
FSV Hollenbach: Purtscher, Breuninger, Schülke (76. Wink), Jonas Limbach (46. Specht), Faßbinder (83. Hofmann), Scherer, Gesell, Schiek, Henning (62. Music), Dörr, Knapp (62. Omerovic).
Tore: 1:0 (14.) Matej Mijic, 2:0 (37.) Khery Hamka, 3:0 (52.) Matej Mijic, 3:1 (67.) Inas Music, 3:2 (75.) Hannes Scherer, 4:2 (84.) Tasos Leonidis, 4:3 (86.) Rico Hofmann, 5:3 (90+6 Elfmeter) Salvarore Cantanzano.
Schiedsrichter: Timo Bugglin.
Zuschauer: 343.




FSV Hollenbach will sich in Nöttingen endlich belohnen
Der FSV Hollenbach steht vor einer schwierigen, aber keineswegs aussichtslosen Aufgabe. Am Freitagabend gastiert die Mannschaft von Trainer Reinhard Schenker beim formstarken FC Nöttingen – und reist trotz zweier Niederlagen zum Restrundenauftakt in diesem Jahr mit Zuversicht an.
Denn die Ergebnisse spiegeln bislang nicht unbedingt die Leistungen wider. Sowohl gegen den FC Denzlingen als auch zuletzt beim FV Ravensburg blieb Hollenbach ohne Punkte, obwohl in beiden Partien Zählbares möglich gewesen wäre. „Ich denke, wir hätten uns zumindest einen Punkt verdient gehabt“, lautet die Einschätzung von Trainer Reinhard Schenker nach dem Auftritt in Ravensburg.
Vor allem defensiv präsentierte sich der abstiegsbedrohte Oberligist zuletzt deutlich verbessert. Trotz klarer Ballbesitzvorteile der Gastgeber ließ Hollenbach kaum klare Chancen zu, verteidigte kompakt und diszipliniert. „Wir haben sehr stabil gestanden, gut verteidigt und selbst unsere Möglichkeiten gehabt“, sagt Schenker. Dass am Ende dennoch eine Niederlage stand, lag weniger an strukturellen Problemen als an der individuellen Klasse des Gegners.
Das entscheidende zweite Gegentor etwa entstand nach einem perfekt ausgespielten Ravensburger Konter über rund 70 Meter – ein Sprint mit wenigen, technisch perfekten Ballkontakten, der kaum zu verteidigen war. „Das war einfach gut gemacht vom Gegner, das muss man akzeptieren“, sagte Schenker.
Trotzdem überwiegt das Positive. Die Stimmung in der Mannschaft sei trotz der beiden Ergebnisse okay, sagt der Coach. Die gezeigte Leistung soll als Grundlage für die kommenden Wochen dienen. Denn eines ist den Verantwortlichen bewusst: Punkte werden dringend benötigt. Zweimal führte Hollenbach in der laufenden Restrunde bereits zur Halbzeit – und steht dennoch noch ohne Zähler da.
Mit dem FC Nöttingen wartet nun allerdings eine Mannschaft, die zuletzt ein deutliches Ausrufezeichen gesetzt hat. Der 3:0-Erfolg beim Tabellenführer VfR Mannheim unterstreicht die Qualität des kommenden Gegners. Auch wenn die Partie durch eine frühe Rote Karte für die Mannheimer beeinflusst wurde, überzeugte Nöttingen bereits zuvor mit einer starken Leistung auf Augenhöhe.
Besonders offensiv sieht Schenker die größten Stärken des Gegners. Nöttingen sucht konsequent spielerische Lösungen, kombiniert auch unter Druck sicher und verfügt über viel Qualität im Kurzpassspiel. „Wenn man sie nur spielen lässt, werden sie irgendwann Lösungen finden“, lautet die Einschätzung von Schenker.
Deshalb dürfte Hollenbach erneut auf eine ausgewogene Mischung aus aktivem Anlaufen und kompaktem Verteidigen im tiefen Block setzen – ähnlich wie zuletzt gegen Ravensburg. Ziel ist es, über Umschaltmomente und hohe Ballgewinne selbst gefährlich zu werden.
Ganz sorgenfrei reist der FSV allerdings nicht an. Peter Engelmann fällt krankheitsbedingt mit einer Rachenentzündung aus und muss mehrere Tage pausieren. Sein Tempo im Umschaltspiel wird fehlen, auch wenn intern Vertrauen herrscht, dass der Ersatz seine Aufgabe erfüllen kann. „Wir müssen es annehmen, wie es ist. Derjenige, der reinkommt, wird ein gutes Spiel machen“, ist sich Schenker sicher.
Immerhin bleibt die personelle Situation insgesamt stabiler als noch in der Hinrunde, als zeitweise sechs oder sieben Leistungsträger gleichzeitig ausfielen – ein wesentlicher Grund für den schwierigen Tabellenstand zur Winterpause.
Unruhe herrscht im Verein trotz der sportlichen Lage nicht. Im Gegenteil: Der Klub hat frühzeitig wichtige Personalentscheidungen getroffen. Trainer Reinhard Schenker erhielt noch vor dem Spiel gegen den FC Denzlingen einen ligenunabhängigen Vertrag für die kommende Saison, ebenso verlängerte Kapitän Sebastian Schiek – unabhängig von der Ligazugehörigkeit. Insgesamt stehen bereits 20 Spieler für die nächste Spielzeit unter Vertrag.
Diese langfristige Planung soll auch sportlich Sicherheit geben. Die Botschaft ist klar: Der Verein glaubt an den eingeschlagenen Weg und an die Entwicklung der Mannschaft.
Auch deshalb reist Hollenbach nicht chancenlos nach Nöttingen. Die Mannschaft weiß um ihre Situation, aber auch um ihre Möglichkeiten. „Wir wissen, dass wir überall punkten können – aber auch überall verlieren“, lautet die realistische Einschätzung.
Noch fehlt die Belohnung für ordentliche Leistungen. Doch intern ist man überzeugt, dass der Moment kommen wird, an dem der Knoten platzt. Vielleicht schon in Nöttingen.

Berichte Jugend




Bittere Heimniederlage des FSV Hollenbach
Es war ein Nachmittag, der beim FSV Hollenbach vor allem Frust hinterließ. Trotz einer engagierten Vorstellung verloren die Hohenloher ihr Heimspiel in der Fußball-Oberliga Baden-Württemberg gegen den FV Ravensburg mit 1:2. In der Tabelle bleibt der FSV damit weiterhin auf dem drittletzten Platz.
„Die Leistung hat gestimmt. Wir hätten einen Punkt verdient gehabt“, sagte Manager Karlheinz Sprügel. „Was mich zufrieden stellt, ist das wir gut aufgetreten sind. Aber wenn man auf die Tabelle schaut, wird es noch ein langer Weg.“
Dabei begann die Partie aus Sicht der Gastgeber vielversprechend. Nach ihren krankheitsbedingten Ausfällen kehrten Peter Engelmann und Luke Knapp in die Startelf zurück, auch Felix Limbach stand von Beginn an auf dem Platz. Hollenbach präsentierte sich von Anfang an wach, zweikampfstark und defensiv stabil – und setzte zugleich offensive Akzente.
Die frühe Belohnung folgte prompt: Nach einer Ecke von Juan Faßbinder hämmerte Niklas Dörr den Ball per Direktabnahme unhaltbar unter die Latte zur 1:0-Führung. Ravensburg tat sich in der Anfangsphase schwer, fand kaum Lösungen gegen das kompakte Zentrum der Gastgeber und entwickelte zunächst wenig Torgefahr. Der FSV blieb am Drücker und hätte nachlegen können. Ein abgefälschter Schuss von Dörr landete jedoch nur an der Latte. Zudem blieb bei einem Ravensburger Rückpass die Pfeife des Schiedsrichters stumm – sehr zum Ärger der Hausherren. So ging es mit einer verdienten Führung in die Pause. „Wir sind nicht gut gestartet, Hollenbach war giftiger und besser in den Zweikämpfen“, räumte Ravensburgs Trainer Rahman Soyudogru später ein. Sein Team habe zunächst keine Lösungen gegen die kompakte Spielweise des FSV gefunden. Auch nach dem Seitenwechsel blieb Hollenbach zunächst aktiver. Faßbinder (50.), Nicolas Jann auf der Gegenseite (51.) sowie Limbach (53.) verfehlten jeweils das Ziel. Dann jedoch kippte die Partie binnen weniger Minuten. In der 55. Minute entschied der Schiedsrichter auf Elfmeter für die Gäste – eine harte, aber vertretbare Entscheidung. Daniele Gabriele verwandelte sicher zum 1:1.
FSV-Trainer Reinhard Schenker haderte anschließend mit der Szene: „Es war vorher ein Foul an der Buslinie. Juan Fassbinder wurde umgerissen. Sein Gegenspieler bringt dann den Ball in die Mitte.“ Tatsächlich zeigte sich Hollenbach vom Ausgleich zunächst wenig beeindruckt. Nach einer vergebenen Großchance durch Ravensburgs Simon Schwarz entwickelte der FSV eine starke Phase. Die beste Gelegenheit hatte Hannes Scherer, der aus sieben Metern jedoch zu zentral abschloss (67.). Nur drei Minuten später folgte die kalte Dusche. Nach einem schnellen Konter setzte sich Schwarz über die linke Seite durch, legte quer und Gabriele schob zur Gästeführung ein. „Genau vor solchen Aktionen hatten wir gewarnt“, sagte Schenker später. Ravensburg verteidigte in der Schlussphase geschickt und ließ kaum noch klare Chancen zu. Hollenbach drängte zwar immer wieder in den Strafraum, doch der entscheidende Pass fehlte zu oft an Präzision. Die Gäste brachten den knappen Vorsprung über die Zeit. Soyudogru zeigte sich nach dem Spiel zufrieden: Nach taktischen Anpassungen in der zweiten Halbzeit sei seine Mannschaft besser ins Spiel gekommen, „und am Ende haben wir verdient gewonnen“. Ganz anders die Gefühlslage beim FSV. „Ich bin mir sicher, dass heute nicht der verdiente Sieger gewonnen hat. Wir hätten mindestens ein Unentschieden verdient gehabt.“ Seine Mannschaft habe defensiv lange kaum etwas zugelassen und offensiv Druck aufgebaut. Und weiter: „Der Mannschaft kann ich keinen Vorwurf machen, sie hat alles auf dem Platz gelassen“, betonte Schenker. Die Leistung mache jedoch Hoffnung, dass die dringend benötigten Punkte in den kommenden Wochen folgen.
FSV Hollenbach: Purtscher, Engelmann (87. Breuninger), Schülke, Jonas Limbach, Faßbinder, Felix Limbach, Scherer, Gesell (75. Music), Schiek, Dörr, Knapp.
FV Ravensburg: Holzbaur, Jeggle (56. Wistuba), Spitzlberger (88. P. Schwarz), Gabriele (85. Lauenroth), Geiselhart, Altmann, S. Schwarz (78. Wolff), Daler, Jann, Bleise, Kenniche, (45. Kukic).
Tore: 1:0 (6.) Niklas Dörr, 1:1 (57. Elfmeter) Daniele Gabriele, 1:2 (71.) Daniele Gabriele.
Schiedsrichter: Koray Aydin.
Zuschauer: 300.




FSV Hollenbach vor wichtigem Heimspiel gegen den FV Ravensburg
Für den Fußball-Oberligisten FSV Hollenbach steht am Samstag (15 Uhr) das erste Pflicht-Heimspiel des Jahres an. In der Jako Arena gastiert mit dem FV Ravensburg ein Team aus dem oberen Tabellendrittel. Für die Hohenloher geht es dabei um wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt.
Nach der 3:4-Niederlage beim Schlusslicht FC Denzlingen ist der Druck auf den FSV weiter gewachsen. Trotz einer zwischenzeitlichen 3:0-Führung musste sich die Mannschaft von Trainer Reinhard Schenker am Ende geschlagen geben und verpasste es, sich im Tabellenkeller Luft zu verschaffen. Aktuell rangiert Hollenbach auf dem drittletzten Platz, der Rückstand auf das rettende Ufer ist jedoch überschaubar. Die TSG Backnang liegt auf Rang 13 mit 22 Punkten lediglich zwei Zähler vor dem FSV. Die Ausgangslage ist damit weiterhin offen – Voraussetzung ist allerdings, dass Hollenbach seine Leistungen konstanter über 90 Minuten abruft.
Das Hinspiel in Ravensburg lieferte bereits einen Vorgeschmack auf die Qualitäten beider Mannschaften. Damals führte der FSV lange Zeit mit 2:0, ehe die Gastgeber in der Nachspielzeit noch ausglichen. Nesreddine Kenniche und Moritz Jeggle trafen spät zum 2:2. FSV-Manager Karlheinz Sprügel sprach im Anschluss von einem „hochverdienten“ Remis, ärgerte sich jedoch über den späten Ausgleich und die verpasste Chance zum möglichen 3:0. Für Ravensburg war die Partie zugleich ein Beleg für die eigene Moral. Trainer Rahman Soyudogru betonte im Nachgang die Fähigkeit seiner Mannschaft, auch nach Rückschlägen ruhig zu bleiben und bis zur letzten Minute an ihre Chance zu glauben.
Die Oberschwaben starteten holprig in die Saison und standen am fünften Spieltag noch auf Rang 16. In den folgenden Wochen stabilisierte sich der FVR jedoch zunehmend, arbeitete sich kontinuierlich nach oben und überwinterte schließlich als Tabellenfünfter mit 31 Punkten. Damit reist Ravensburg als Favorit nach Hollenbach, auch wenn das Hinspiel gezeigt hat, dass der FSV durchaus in der Lage ist, dem FVR Probleme zu bereiten.
Am vergangenen Wochenende hatten die Ravensburger spielfrei, nachdem die Partie gegen den VfR Mannheim abgesagt worden war. Um im Rhythmus zu bleiben, absolvierte die Mannschaft kurzfristig ein Testspiel gegen Rot-Weiß Salem, das mit 3:1 gewonnen wurde. Personell muss Soyudogru weiterhin auf die Langzeitverletzten Felix Wagner, Felix Schäch und Leon Gorgol verzichten, ansonsten steht ihm der Kader weitgehend komplett zur Verfügung.
Auch beim FSV Hollenbach entspannt sich die Personalsituation. Beim Spiel in Denzlingen hatten mit Peter Engelmann und Luke Knapp die beiden Torschützen des Hinspiels in Ravensburg krank gefehlt. Für Samstag besteht die Hoffnung auf eine Rückkehr in den Kader. Insgesamt kann Schenker damit voraussichtlich auf eine stabile Besetzung zurückgreifen.
Die Aufarbeitung der Niederlage in Denzlingen dürfte unter der Woche dennoch ein Thema gewesen sein. Vor allem die Art und Weise, wie die Gegentore zustande kamen, missfiel dem Trainer. Zwei Treffer resultierten aus Standardsituationen, bei denen Hollenbach nicht konsequent genug verteidigte. Zudem verlor der FSV nach den ersten Gegentoren an Stabilität, war in den Zweikämpfen zu nachlässig und ließ zu viele zweite Bälle zu. „Das ist zu wenig im Abstiegskampf“, hatte Schenker nach der Partie festgestellt.
Gleichzeitig gab es auch positive Ansätze. Die erste halbe Stunde in Denzlingen verlief aus Hollenbacher Sicht nahezu optimal: konsequentes Pressing, zielstrebiges Umschaltspiel und eine effektive Chancenverwertung führten zur 3:0-Führung. An diese Phase will der FSV nun anknüpfen. Entscheidend wird sein, die Intensität und Konzentration über die gesamte Spielzeit hochzuhalten.
Hinzu kommt, dass Hollenbach in dieser Saison seine Heimstärke bislang nur selten unter Beweis stellen konnte. Erst zwei Siege gelangen in der Jako Arena. Gegen Ravensburg soll sich das ändern. Mit einem Erfolg könnten die Hohenloher nicht nur den Abstand zu den Nichtabstiegsplätzen weiter verkürzen, sondern auch ein wichtiges Signal im Abstiegskampf senden.

Vorbericht
FC Denzlingen

FC Denzlingen - FSV Hollenbach (4:3)

Bericht SV Oberachern

Vorschau SV Oberachern

Berichte Jugend

Bericht TSG Backnang

Vorschau TSG Backnang

VfR Herrenberg vs. FSV Hollenbach (1 : 0)
Am vergangenen Samstag musste die U17 des FSV Hollenbach eine knappe 0 : 1‑Niederlage im Auswärtsspiel gegen den VfR Herrenberg hinnehmen. Auf einem durch das Wetter stark beeinträchtigten Platz gelang es den Herrenbergern, nach der Halbzeitpause das einzige Tor zu erzielen. Die Hollenbacher hatten zwar deutlich mehr Ballbesitz und kontrollierten das Spiel, schafften es jedoch nicht, klare Torchancen zu kreieren. Trotz intensiven Nachsetzens nach dem Rückstand blieb das Ergebnis unverändert.
Nächster Gegner: Am Sonntag, den 30. November, empfängt der FSV Hollenbach zu Hause um 12:30 Uhr den SV Böblingen
Bericht: Jochen Woletz

Vorschau SV Oberachern

FSV gewinnt beim
1. CfR Pforzheim

Berichte Jugend

Vorschau 1. CfR Pforzheim
Bericht Türkspor Neckarsulm

Vorschau Türkspor Neckarsulm

Bericht Villingen

Niederlage in Villingen

Vorschau Villingen

Berichte Jugend

FSV dreht 0:2

Berichte Jugend

Vorschau
SSV Reutlingen

Bericht Singen

Vorschau Singen

Niederlage gegen den KSC ll

Vorschau KSC ll

FSV Jugend

Punkteteilung mit
Essingen

Vorschau
TSV Essingen

FSV Jugend

Niederlage in Mannheim

Vorschau VfR Mannheim

FSV Jugend

FSV Hollenbach (2:4) VfR Aalen

Vorbericht
VfR Aalen

Göppingen (2:4)
FSV Hollenbach

Vorbericht Göppingen

FSV Hollenbach (0:0) Normannia Gmünd

Bissingen (1:1)
FSV Hollenbach

Vorbericht Bissingen

Heimsieg gegen Nöttingen

Vorbericht
FC Nöttingen

FV Ravensburg (2:2)
FSV Hollenbach

FSV gastiert in Ravensburg

Niederlage gegen Denzlingen

Unglückliches Aus im Pokal

Vorbericht SGV Freiberg

Hollenbach feiert ersten Saisonsieg mit 3:1 in Backnang – starke Defensive und effiziente Konter führen zum Erfolg

FSV Hollenbach hofft nach Auftaktniederlage auf Wiedergutmachung in Backnang

Hollenbach unterliegt Oberachern knapp mit 2:3

Bericht TSV Crailsheim und Vorschau SV Oberachern

FSV Hollenbach müht sich zum Pflichtsieg – Knapp trifft in letzter Minute

Vorschau TSV Heimerdingen

FSV Hollenbach beendet Oberliga Saison auf Rang elf

Vorbericht Calcio Leinfelden-Echterdingen

Klassenerhalt !

Vorbericht FC Zuzenhausen

Berichte Jugend

Großer Coup des FSV Hollenbach

Vorbericht SG Sonnenhof Großaspach

Berichte Jugend

Bittere Niederlage in Balingen

Vorbericht TSG Balingen

Punkteteilung mit Oberachern

Vorbericht SV Oberachern

Verdienter Punktgewinn gegen den VfR Aalen

Berichte Jugend

Vorbericht VfR Aalen

Wichtiger Sieg in Fellbach

Vorbericht SV Fellbach

Spielberichte Jugend

Wichtige Punkte im Abstiegskampf

Vorbericht 1. CfR Pforzheim

Spielberichte Jugend

U19 unter neuer Leitung

Wichtiger Sieg für den FSV

FSV Hollenbach - VfR Mannheim

Spielberichte Jugend

U17 mit Niederlage in Esslingen
Nach der enttäuschenden Niederlage im ersten Pflichtspiel 2025 gegen Pfullingen und dem unerwarteten Sieg vor einer Woche gegen den Tabellenführer aus Freiberg, reiste das Team aus Hollenbach voller Elan zum Tabellenzweiten nach Esslingen, der seit acht Ligaspielen ungeschlagen war.

U19 mit Derbyniederlage
Im Keller Duell konnte die Spf. Hall drei wichtig Punkte mit nach Hause nehmen. Die ersten 25. Min gehörten den FSV nur konnte man den herausgespielten Chanen nicht in Tore ummünzen.

FV Ravensburg - FSV Hollenbach
Der FSV Hollenbach musste am Samstag die nächste Niederlage hinnehmen. Mit 0:2 verlor der Oberligist beim FV Ravensburg. Wieder gegen einen direkten Konkurrenten im Abstiegskampf. Doch dieses Mal stimmte die Leistung, der FSV wehrte sich. Gegen Normannia Gmünd und Backnang war dies nicht mit letzter Konsequenz der Fall gewesen.

Vorbericht FV Ravensburg - FSV
Der FSV Hollenbach hat es in den ersten drei Spielen des Jahres verpasst, sich von den Abstiegsrängen zu entfernen. Der Oberligist tritt auf der Stelle, hängt auf Platz zwölf fest.

FSV Hollenbach - TSG Backnang
In der Hinrunde gehörte der FSV Hollenbach zu den heimstärksten Teams der Oberliga. Jetzt kassierte der FSV in der heimischen Jako Arena schon die dritte Heimniederlage in Folge. 0:2 hieß es am Samstag gegen die TSG Backnang.

Vorbericht FSV - TSG Backnang
Es war ein wichtiger Sieg für den FSV Hollenbach. Das 4:0 gegen Essingen hat dem Fußball-Oberligisten nach davor vier Niederlagen in Serie wieder Selbstvertrauen zurückgegeben. Andererseits war es auch tabellarisch wichtig. Denn die Teams sind nach den ersten beiden Spieltagen in diesem Jahr noch enger zusammengerückt.

Gebrauchter Nachmittag für Hollenbach U15
Bei herrlichen Frühlingswetter empfing der Freiburger FC unseren FSV. Die lange Fahrt wahrscheinlich noch nicht richtig überstanden, kassierte man bereits nach 2min den ersten Gegentreffer. Nun wachgerüttelt kam unsere U15 besser ins Spiel.

VfR Pfullingen – FSV Hollenbach 4-1
Die U19 des FSV Hollenbach machte im Kellerduell gegen VfL Pfullingen U19 eine schlechte Figur und verlor mit 1:4. Kaum war das Spiel angepfiffen, markierte VfR Pfullingen in der ersten Minute die 1-0.

FSV Hollenbach U17 unterliegt Pfullingen mit 0:2
Im ersten Pflichtspiel des Jahres musste sich die U17 des FSV Hollenbach gegen die Mannschaft aus Pfullingen mit 0:2 geschlagen geben. Die Niederlage war vermeidbar, da Hollenbach im gesamten Spielverlauf nicht...

FSV Hollenbach – TSV Essingen
Der FSV Hollenbach hat die richtige Antwort auf den Jahresauftakt gegeben. Mit 4:0 gewann der Fußball-Oberligist beim TSV Essingen. Das tat nach dem 0:4 in der Woche davor gegen Normannia Gmünd gut.

Vorbericht TSV Essingen
Nach der Kritik am vergangenen Wochenende war es Trainer Reinhard Schenker in Laufe dieser Woche wichtig, seine Mannschaft wieder aufzurichten. „Wir sind positiv und bleiben positiv“, sagt er trotz des schwachen Starts ins Jahr mit der 0:4-Niederlage gegen den 1. FC Normannia Gmünd.

FSV Hollenbach : 1. FC Normannia Gmünd (0:4)
Das hatte man sich beim FSV Hollenbach anders vorgestellt. Das erste Spiel nach der Winterpause ging komplett daneben. Der Oberligist verlor gegen den 1. FC Normannia Gmünd auf dem heimischen Kunstrasen deutlich mit 0:4.

FSV Hollenbach vs.
1. FC Normannia Gmünd
Nach einer langen Winter-Vorbereitung beginnt für den Fußball-Oberligisten FSV Hollenbach am Samstag die Restsaison. Zu Gast in der Jako-Arena ist um 15 Uhr der 1. FC Normannia Gmünd.

FSV Hollenbach U13 vs.
SGV Freiberg Fußball I U13
In einer wahren Schlacht unter den Launen des Himmels, trafen auf dem heimischen künstlichen Grün in Hollenbach, die Mannschaften des FSV Hollenbach und des SGV Freiberg aufeinander. Trotz des stetigen Regens, der das Spielfeld in eine rutschige Arena verwandelte, brannten die Spieler vor
Einsatz und Kampfgeist.

FSV mit Niederlage in Nöttingen
Der FSV Hollenbach hat sich mit einer Niederlage in die Winterpause der Fußball-Oberliga verabschiedet. Und diese fiel am Samstag beim FC Nöttingen mit 1:4 mehr als deutlich aus. „Der Sieg war hochverdient. Auch in der Höhe war es völlig in Ordnung“, sagte Trainer Reinhard Schenker.

Jahresabschluss in Nöttingen
Der Jahresabschluss steht für den FSV Hollenbach am Samstag um 14 Uhr an. Der Fußball-Oberligist ist zu Gast beim FC Nöttingen.
Bei den Nöttingern ging die Formkurve zuletzt steil nach oben. In den vergangenen Wochen schob sich das Team von Rang zwölf auf Platz sechs.

