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FSV Hollenbach

Sichtungstraining / Probetraining

DEIN NÄCHSTER SCHRITT IM FUSSBALL!
Du willst dich zeigen und dein Talent unter Beweis stellen? Dann komm zum Sichtungs- & Probetraining beim FSV Hollenbach! 💙❤️
🔥 Für die Jahrgänge 2008–2015
📅 Termine:
➡️ U13 (2014/2015): Fr, 10.04. – 16:30 Uhr
➡️ U15 (2012/2013): Sa, 11.04. – 10:00 Uhr
➡️ U14, U17 & U19: nach Absprache
📲 Jetzt anmelden – einfach QR-Code scannen!
👤 Ansprechpartner:
Sebastiano Rizza & Volker Beck
📧 jugendkoordinator@fsv-hollenbach.de
👉 Zeig uns, was du kannst – wir freuen uns auf dich!
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B-Junioren Verbandsliga Baden-Württemberg

TSG Balingen – FSV Hollenbach U17 3:1 (2:1)
Tore: 1:0 (5.), 2:0 (12.), 2:1 Angel Vogt (20.), 3:1 (52.)


Die U17 des FSV Hollenbach U17 musste am vergangenen Sonntag auswärts bei der TSG Balingen
eine 1:3-Niederlage hinnehmen. 

Trotz einer insgesamt unnötigen Pleite ging der Sieg für die
Gastgeber in Ordnung. Balingen präsentierte sich über weite Strecken bissiger und entschlossener als
der FSV.
Bereits früh geriet Hollenbach nach einem einfachen Fehler in Rückstand, wenig später fiel das 2:0
infolge eines Standards. In der 20. Minute brachte Angel Vogt seine Mannschaft mit dem
Anschlusstreffer zum 2:1 zurück ins Spiel.
Nach der Pause sorgte Balingen in der 52. Minute – erneut nach einem Standard – für die
Vorentscheidung zum 3:1.
Am kommenden Samstag, den 18.04., steht für die U17 die nächste schwierige Aufgabe an: Um 18:30
Uhr gastiert man beim Tabellenführer SG Sonnenhof Großaspach.
Bericht: Jochen Woletz

A-Jugend Landesstaffel Baden-Württemberg Nord


FSV Hollenbach – SV Schluchtern 5:1 (2:0)
Len Emil Schneeweiß (30., 73., 75.)
Luca Braun (42.)
Amar Karasalihovic (87.)
Durim Perzhanu (89.)


Im Spiel der Landesstaffel Nord setzte sich der FSV Hollenbach deutlich mit 5:1 gegen den SV
Schluchtern.


Trotz der tabellarischen Nähe der beiden Teams zeigte sich früh, dass die Gastgeber an diesem Tag
die klar bessere Mannschaft waren.
Nach einer zunächst ausgeglichenen Anfangsphase brachte Len Emil Schneeweiß den FSV
Hollenbach in der 30. Minute in Führung. Kurz vor der Pause erhöhte Luca Braun auf 2:0 (42.) und
sorgte damit für eine komfortable Halbzeitführung.
Auch im zweiten Durchgang blieb Hollenbach das dominierende Team. Erneut war es Schneeweiß,
der mit einem Doppelschlag in der 73. und 75. Minute die Partie endgültig entschied. In der
Schlussphase baute Amar Karasalihovic den Vorsprung weiter aus (87.), ehe Durim Perzhanu kurz
vor Schluss noch den Ehrentreffer für die Gäste erzielte (89.).
Am Ende stand ein auch in dieser Höhe verdienter Heimsieg für den FSV Hollenbach.
Bericht: Rizza Sebastino


 

In einer temporeichen und intensiven Oberligapartie haben sich der FSV Hollenbach und der VfR Mannheim mit einem 0:0-Unentschieden getrennt. Trotz hoher Laufbereitschaft, vieler Zweikämpfe und eines offenen Schlagabtauschs blieben klare Torchancen auf beiden Seiten Mangelware – ein Verdienst zweier gut organisierter Defensivreihen. 

Von Beginn an entwickelte sich eine Begegnung mit viel Tempo. Beide Mannschaften suchten früh den Weg nach vorne, pressten engagiert und schalteten nach Ballgewinnen schnell um. Das Spielgeschehen verlagerte sich immer wieder in beide Strafräume, ohne dass dabei zwingende Abschlüsse zustande kamen. Häufig war ein Abwehrbein dazwischen, ein Pass einen Tick zu ungenau oder die Situation wurde im letzten Moment entschärft.

Wie in der achten Minute als Arne Schülke mit einer kompromisslosen Grätsche im eigenen Strafraum einen vielversprechenden Angriff der Gäste unterband. Es war eine Szene, die exemplarisch für das gesamte Spiel stand: hoher Einsatz, aber wenig Raum für offensive Entfaltung.

Auch im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit blieb das Spiel intensiv, aber arm an hochkarätigen Möglichkeiten. Beide Teams fanden immer wieder den Weg in Tornähe, doch im entscheidenden Moment fehlte die Präzision. Die beste Chance vor der Pause bot sich schließlich Hollenbach kurz vor dem Halbzeitpfiff: Nach einer Ecke kam Sebastian Schiek zum Kopfball, konnte den Ball jedoch nicht mehr entscheidend auf das Tor drücken.

Nach dem Seitenwechsel veränderte sich das Bild leicht. Hollenbach verlor etwas den Zugriff im Mittelfeld, während Mannheim zunehmend Spielanteile gewann. Die Gäste wirkten nun präsenter, konnten aus ihrer optischen Überlegenheit jedoch zunächst kein Kapital schlagen. Die Defensive der Gastgeber blieb konzentriert und gut organisiert.

In der 58. Minute hatte Hollenbach dennoch eine gute Gelegenheit: Arne Schülke kam nach einer Hereingabe aus spitzem Winkel zum Kopfball, setzte diesen jedoch zu hoch an. Nur eine Minute später meldete sich Mannheim gefährlich zu Wort: Enes Tubluk zog aus der Distanz ab, doch Hollenbachs Schlussmann Nico Purtscher reagierte stark und lenkte den Ball zur Ecke.

Mannheim blieb in dieser Phase leicht tonangebend, ohne jedoch eine echte Druckphase zu entwickeln. Immer wieder versuchten es die Gäste aus der Distanz – so auch in der 68. Minute, als Tubluk erneut abzog, diesmal jedoch am Tor vorbeischoss. Hollenbach verteidigte weiterhin diszipliniert und ließ kaum klare Abschlüsse zu.

Offensiv gelang es den Gastgebern in der zweiten Hälfte hingegen seltener, für Entlastung zu sorgen. Dennoch blieb die Mannschaft wachsam und hielt die Ordnung, sodass sich Mannheim trotz größerer Spielanteile keine zwingenden Chancen erarbeiten konnte.

Am Ende stand ein torloses Unentschieden, das dem Spielverlauf insgesamt gerecht wurde. Beide Teams investierten viel, neutralisierten sich jedoch über weite Strecken gegenseitig.

Hollenbachs Manager Karlheinz Sprügel zeigte sich nach der Partie zufrieden: „Das war vollkommen in Ordnung. Den Punkt nehmen wir gern mit.“ Besonders die stabile Defensivleistung und das erste Heimspiel ohne Gegentor seit längerer Zeit wertete er positiv. Gleichzeitig machte er deutlich, dass im Offensivspiel noch Steigerungspotenzial vorhanden ist. Schon nächste Woche steht das nächste Hollenbacher Heimspiel an. Dann ist der Tabellendritte TSV Essingen zu Gast in der Jako Arena. Sprügel hofft erneut auf eine ähnliche Kulisse und Unterstützung der Zuschauer wigegen Mannheim. 

FSV Hollenbach: Purtscher, Engelmann, Schülke, Jonas Limbach, Faßbinder (73. Breuninger), Felix Limbach, Scherer, Specht (73. Gesell), Schiek, Dörr (90. Music), Knapp (81. Omerovic).                VfR Mannheim: Nreca-Bisinger, Miesbach, Becker, Kuhn, Tubluk (88. Temiloluwa Okwubor), Thum, Esswein (81. Vaselaj), Mende (79. Krüger), Marx, Strellwagen, Pander.                        Schiedsrichter: Maurice-Alexander Bollheimer.                                                                                                                                                                                                                                                          Zuschauer: 454.

 

Nach der ordentlichen Leistung beim Tabellenführer wartet auf den FSV Hollenbach gleich der nächste Brocken. Am Samstag um 15.30 Uhr gastiert mit dem VfR Mannheim der Tabellenzweite in der Jako Arena – und bringt neben viel individueller Klasse auch eine gehörige Portion Frust mit.

Drei Spiele in Serie gegen absolute Spitzenteams – das Programm für Hollenbach hat es derzeit in sich. Den Auftakt machte die Partie beim Ligaprimus VfR Aalen, die zwar mit 0:2 verloren ging, aus Sicht der Hohenloher aber Mut machte. „Wir haben uns sehr gut verkauft und für unsere Verhältnisse eine richtig gute Leistung gezeigt“, betonte FSV-Manager Karlheinz Sprügel im Rückblick. Vor allem defensiv präsentierte sich seine Mannschaft stabil, ließ gegen die Top-Offensive nur wenig zu.

Die Gegentore fielen unglücklich – ein abgefälschter Ball nach einer Standardsituation und ein Treffer nach Einwurf. „In solchen Spielen musst du deine wenigen Chancen einfach nutzen“, sagte Sprügel. Möglichkeiten waren da: Noch vor der Pause bot sich eine Großchance zum Ausgleich, nach dem Seitenwechsel lief ein Hollenbacher Angreifer allein auf den Torwart zu. „Wenn du da triffst, werden die vielleicht nervös – dann ist auch eine Überraschung drin.“

Diese Effizienz wird auch gegen Mannheim entscheidend sein. Der Tabellenzweite reist mit breiter Brust an – zumindest auswärts. Zehn Siege aus zwölf Spielen auf fremdem Platz sprechen eine klare Sprache. „Auswärts sind wir ein echtes Brett“, sagt VfR-Coach Marcel Abele selbstbewusst. Kein anderes Team punktet in der Fremde so konstant.

Allerdings offenbarte das jüngste 2:2 gegen den Tabellendritten TSV Essingen auch Schwächen. In letzter Minute kassierte Mannheim den Ausgleich – ein Rückschlag, der nachwirkt. „Das regt mich unfassbar auf“, ärgerte sich Abele über die mangelhafte Zuordnung im Strafraum. Generell sieht der Trainer Probleme im Offensivspiel: „Im letzten Drittel sind wir sehr unsauber. Das zieht sich durch die letzten Wochen.“

Dennoch ist die Qualität im Kader unbestritten. Spieler wie Alexander Esswein oder Alexandru Paraschiv bringen reichlich Erfahrung und individuelle Klasse mit. Hinzu kommt mit Pasqual Pander ein treffsicherer Angreifer.

Für Mannheim geht es um viel: Platz zwei soll abgesichert, der Druck auf Spitzenreiter Aalen hochgehalten werden. „Natürlich möchten wir oben dranbleiben. Dafür müssen wir unsere Spiele gewinnen“, betont Abele. Trotz zuletzt liegen gelassener Punkte ist die Ausgangslage besser als im Vorjahr.

Beim FSV Hollenbach hingegen zählt jeder Zähler im Kampf um den Klassenerhalt. Personell war die Lage zuletzt angespannt – mehrere Spieler fehlten krank oder angeschlagen. Umso höher bewertet Sprügel die Leistung in Aalen: „Wenn wir diese Einstellung wieder auf den Platz bringen, werden wir auch unsere Punkte holen.“

Die Rollen sind vor dem Duell klar verteilt, doch Hollenbach hat gezeigt, dass es auch gegen Topteams mithalten kann. Voraussetzung ist allerdings, dass die wenigen Chancen konsequent genutzt werden – und die Defensive erneut so kompakt steht wie zuletzt.


 

FSV Hollenbach

GEMEINSAM. ERFOLGREICH. SEIT 1970.

Das letzte Spiel

FSV Hollenbach (0:0) VfR Mannheim

Das nächste Spiel

Sa. 18.04.26 / 15:30 Uhr -> FSV Hollenbach - TSV Essingen

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Wegbeschreibung

| Wegbeschreibung zur JAKO-Arena in Hollenbach - So findest du den Weg ins tiefste Hohenlohe. |


- Aus Richtung Stuttgart/Heilbronn kommend -
Auf der A6 Autobahnabfahrt Kupferzell nehmen, dann weiter auf die B19 Richtung Künzelsau. In Künzelsau angekommen der B19 in Richtung Bad Mergentheim (Hohebach) folgen. Bis nach Hohebach sind es ca. 15 km. In Hohebach über die Brücke fahren und dann rechts Richtung Ailringen abbiegen. Von nun sind sowohl Hollenbach als auch die JAKO-Arena ausgeschildert.

- Aus Richtung Würzburg/Schweinfurt kommend -
Auf der A81 die Autobahnabfahrt Tauberbischofsheim nehmen, dann weiter auf die B290 Richtung Bad Mergentheim fahren. Fahre durch Bad Mergentheim durch in Richtung Herbsthausen. Ca. 2 Kilometer nach Herbsthausen kommst du an eine Kreuzung, an der du rechts nach Hollenbach abbiegen musst. Von nun sind sowohl Hollenbach als auch die JAKO-Arena ausgeschildert.

- Aus Richtung Heidenheim/Aalen/Crailsheim kommend -
Fahre von der A7 am Autobahnkreuz Feuchtwangen/Crailsheim auf die A6, welcher du bis zur Abfahrt Satteldorf folgst. Von dort aus dann der B290 in Richtung Bad Mergentheim bis kurz vor Herbsthausen folgen. Ca. 2 Kilometer vor Herbsthausen kommst du an eine Kreuzung, an der du links in Richtung Hollenbach abbiegen musst. Von nun sind sowohl Hollenbach als auch die JAKO-Arena ausgeschildert.

Kostenlose Parkplätze an der Jako-Arena (auch für Busse) sind ausreichend vorhanden.

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Telefon:

E-Mail: vorstand@fsv-hollenbach.de

Adresse: Am Sportplatz, Hollenbach, 74673, Hohenlohekreis, Deutschland

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