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FSV Hollenbach



FSV Hollenbach zieht mit Kantersieg in die vierte Pokalrunde ein
6:1 gegen Türkspor Neckarsulm – Oberligist nach dominanter Vorstellung deutlich bezwungen
Der FSV Hollenbach steht in der vierten Runde des WFV-Pokals. Mit einem auch in der Höhe verdienten 6:1 (2:1)-Erfolg setzte sich die Mannschaft von Trainer Reinhard Schenker am Mittwochabend gegen den Oberligisten Türkspor Neckarsulm durch. Trotz eines frühen Rückstands hatte der Verbandsligist die Begegnung über weite Strecken im Griff und überzeugte mit viel Ballbesitz, Geduld und Offensivdruck.
Dabei hätte die Partie aus Sicht der Gastgeber beinahe perfekt begonnen. Bereits in der zweiten Minute hatte Hollenbach die Führung auf dem Fuß, doch Neckarsulms Torhüter Alexander Michalik parierte stark. Stattdessen schlugen die Gäste wenig später zu: Nach einem gelungenen Angriff über die linke Seite konnte FSV-Keeper Nico Purtscher zunächst noch abwehren, den Abpraller verwertete Pascal Sohm in der sechsten Minute aus 14 Metern zum 0:1.
Der Rückstand brachte die Hollenbacher jedoch nicht aus dem Konzept. Die Gastgeber kontrollierten das Geschehen, ließen den Ball geduldig durch die eigenen Reihen laufen und gingen nur dosiert Risiko ein. Der verdiente Ausgleich fiel in der 17. Minute: Inas Music legte den Ball mustergültig zurück, Felix Limbach traf zum 1:1.
Auch danach blieb der FSV spielbestimmend. Kurz vor der Pause belohnte sich die Schenker-Elf für ihren Aufwand. Erneut war Music als Vorbereiter beteiligt, ehe Juan Faßbinder rund 20 Meter vor dem Tor zu viel Platz erhielt und den Ball sehenswert ins lange Eck zum 2:1-Halbzeitstand setzte.
Nach dem Seitenwechsel erhöhte Hollenbach nochmals das Tempo. In der 53. Minute scheiterte zunächst Niklas Dörr an Michalik, doch Inas Music reagierte am schnellsten und verwandelte den Abpraller zum 3:1. Nur zwei Minuten später sorgte Jonas Limbach nach einem langen Ball mit dem 4:1 für die Vorentscheidung. Wenig später verpasste derselbe Spieler mit einem Schuss knapp am Tor vorbei seinen zweiten Treffer.
Der FSV blieb auch in der Schlussphase die klar bessere Mannschaft. Dennis Croitoru setzte sich in der 67. Minute durch, nahm den Ball zunächst etwas zu weit mit, profitierte aber vom zögerlichen Defensivverhalten der Gäste und vollendete schließlich mit einem gefühlvollen Heber zum 5:1. Den Schlusspunkt setzte Peter Engelmann in der 78. Minute mit dem Treffer zum 6:1-Endstand.
FSV-Trainer Reinhard Schenker zeigte sich nach dem Schlusspfiff entsprechend zufrieden. „Der Sieg war auch in der Höhe verdient und hätte sogar noch ein oder zwei Tore höher ausfallen können“, sagte der Coach. Lediglich die erste gefährliche Aktion der Gäste habe zum Gegentor geführt. „Ansonsten hatten wir das Spiel eigentlich komplett unter Kontrolle.“
Besonders hob Schenker den hohen Ballbesitz und die Dominanz gegen den klassenhöheren Gegner hervor. Nach seiner Einschätzung lag der Ballbesitz zeitweise bei 70 bis 80 Prozent. „Wir haben den Gegner komplett laufen lassen und uns zehn große Torchancen erspielt“, so der Trainer. Auch wenn sich im Spielaufbau noch einige individuelle technische Fehler eingeschlichen hätten, würden die Abläufe von Woche zu Woche besser funktionieren.
Ein Sonderlob sprach Schenker seiner Mannschaft für die läuferische Leistung aus. Nach dem kräftezehrenden Spiel gegen den SKV Rutesheim habe sein Team diesmal „extrem dynamisch, griffig und laufstark“ agiert. „Wir waren dem Gegner in allen Bereichen überlegen. In der ersten Halbzeit haben wir nur einen einzigen Torschuss zugelassen – der war allerdings drin.“
Mit der überzeugenden Vorstellung unterstrich der FSV Hollenbach seine starke Form und darf sich nun auf die vierte Runde des WFV-Pokals freuen.
FSV Hollenbach: Purtscher, Schülke, Jonas Limbach, Faßbinder, Felix Limbach (62.Croitoru), Music (71. Engelmann), Schiek (71. Breuninger), Klöpfer (71. Henning), Dörr, Wink, Erhardt.
Türkspor Neckarsulm: Michalik, Omerovic, lbayrak, Andric, Suncak, Sohm, Pförtner, Tasdögan (46. Bah), El Abed (58. Jilg), Demir (71. Hoxha), Varese (56. Kaliki).
Tore: 0:1 (8.) Pascal Sohm, 1:1 (17.) Felix Limbach, 2:1 (32.) Juan Faßbinder, 3:1 (54.) Inas Music, 4:1 (56.) Jonas Limbach, 5:1 (68.) Dennis Croitoru, 6:1 (78.) Peter Engelmann
Schiedsrichter: Niklas Straßer.
Zuschauer: 200.
FSV Hollenbach
GEMEINSAM. ERFOLGREICH. SEIT 1970.
Das letzte Spiel
FSV Hollenbach (3:1) TSV Ehningen
Das nächste Spiel
Sa. 29.08.26 / 17:00 Uhr -> FC Rottenburg - FSV Hollenbach
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Wegbeschreibung
| Wegbeschreibung zur JAKO-Arena in Hollenbach - So findest du den Weg ins tiefste Hohenlohe. |
- Aus Richtung Stuttgart/Heilbronn kommend -
Auf der A6 Autobahnabfahrt Kupferzell nehmen, dann weiter auf die B19 Richtung Künzelsau. In Künzelsau angekommen der B19 in Richtung Bad Mergentheim (Hohebach) folgen. Bis nach Hohebach sind es ca. 15 km. In Hohebach über die Brücke fahren und dann rechts Richtung Ailringen abbiegen. Von nun sind sowohl Hollenbach als auch die JAKO-Arena ausgeschildert.
- Aus Richtung Würzburg/Schweinfurt kommend -
Auf der A81 die Autobahnabfahrt Tauberbischofsheim nehmen, dann weiter auf die B290 Richtung Bad Mergentheim fahren. Fahre durch Bad Mergentheim durch in Richtung Herbsthausen. Ca. 2 Kilometer nach Herbsthausen kommst du an eine Kreuzung, an der du rechts nach Hollenbach abbiegen musst. Von nun sind sowohl Hollenbach als auch die JAKO-Arena ausgeschildert.
- Aus Richtung Heidenheim/Aalen/Crailsheim kommend -
Fahre von der A7 am Autobahnkreuz Feuchtwangen/Crailsheim auf die A6, welcher du bis zur Abfahrt Satteldorf folgst. Von dort aus dann der B290 in Richtung Bad Mergentheim bis kurz vor Herbsthausen folgen. Ca. 2 Kilometer vor Herbsthausen kommst du an eine Kreuzung, an der du links in Richtung Hollenbach abbiegen musst. Von nun sind sowohl Hollenbach als auch die JAKO-Arena ausgeschildert.
Kostenlose Parkplätze an der Jako-Arena (auch für Busse) sind ausreichend vorhanden.
Kontakt
Telefon:
E-Mail: vorstand@fsv-hollenbach.de
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