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FSV Hollenbach
Sichtungstraining (U15)

Der FSV Hollenbach lädt am 11.4.26 zum Sichtungstraining für die kommende U15 Saison ein. Scanne für eine Anmeldung den QR-Code oder kontaktiere direkt unsere Ansprechpartner.



Remis im Kellerduell – Normannia und Hollenbach trennen sich 2:2
Im Abstiegskampf der Fußball-Oberliga Baden-Württemberg haben sich der 1. FC Normannia Gmünd und der FSV Hollenbach in einem umkämpften Spiel mit 2:2 (1:1) getrennt. Vor der Partie waren beide Teams punktgleich – und genau das spiegelte sich über weite Strecken auch auf dem Platz wider.
Hollenbachs Manager Karlheinz Sprügel sprach nach der Partie von einem „hochverdienten 2:2“, betonte aber auch die vergebenen Chancen: „Beide Mannschaften hätten gewinnen können. Wir hatten Möglichkeiten, gerade aus kurzer Distanz muss man so einen Ball einfach machen“, sagte er in Anspielung auf die Großchance von Jonas Limbach kurz vor dem Halbzeitpfiff. Insgesamt habe man jedoch gesehen, „dass es Abstiegskampf pur ist – mit Fehlern auf beiden Seiten“.
Die Bedeutung der Begegnung war von Beginn an spürbar. Beide Mannschaften agierten zunächst vorsichtig, wollten vor allem keine Fehler machen. Die erste Annäherung verzeichneten die Gastgeber: In der 6. Minute wurde ein Abschluss von Alexander Aschauer zur Ecke geblockt. Nur eine Minute später zeigte sich auch die Gmünder Defensive unsicher, was Hollenbach ebenfalls einen Eckball einbrachte.
Nach einer eher abwartenden Anfangsphase schlug Normannia dann eiskalt zu. In der 14. Minute bekam Georg Wilhelm auf der linken Seite den Ball, zog nach wenigen Schritten ab und traf zur 1:0-Führung. Die Freude währte jedoch nur kurz: Direkt nach dem Wiederanpfiff nutzte Hannes Scherer einen langen Ball, setzte sich durch und schob an Torhüter Yannick Ellermann vorbei zum 1:1 ein (16.).
In der Folge verflachte die Partie deutlich. Beide Teams agierten zunehmend defensiv, das Risiko blieb gering. Torchancen waren Mangelware: Marco Specht zielte in der 45. Minute zu hoch, in der Nachspielzeit setzte Jonas Limbach den Ball aus kurzer Distanz über das Tor.
Nach dem Seitenwechsel kam Gmünd deutlich besser ins Spiel. Erneut war es Aschauer, der in der 51. Minute im Strafraum an den Ball kam und Hollenbachs Torhüter Nico Purtscher keine Chance ließ – 2:1 für die Gastgeber. Nur wenige Minuten später hätte Normannia nachlegen können, doch Purtscher parierte stark gegen Marvin Gnaase (57.).
Hollenbach blieb zunächst offensiv blass, kam aber mit zunehmender Spielzeit besser in die Partie. Gmünds Levin Kudruweit vergab in der 69. Minute, ehe der Hollenbacher Niklas Dörr in der 76. Minute an Ellermann scheiterte. Die Gäste erhöhten nun den Druck – mit Erfolg: Nach einem Eckball war erneut Scherer zur Stelle und traf zum 2:2-Ausgleich (80.).
In der Schlussphase drängte Hollenbach sogar auf den Sieg, doch die Gmünder Defensive hielt stand. So blieb es letztlich bei einem leistungsgerechten Unentschieden. „Man hat einfach gesehen, dass es für beide Seiten Abstiegskampf pur war“, sagte Sprügel. „Ich wollte heute mindestens einen Punkt und nicht verlieren. Das haben wir geschafft. Wenn wir verloren hätten, wäre es bitter gewesen, weil die dann davongezogen wären.“
Mit dem Punktgewinn bleiben beide Teams in Schlagdistanz zum Mittelfeld. Angesichts der Tabellensituation dürfte das Remis für beide Seiten zwar kein Befreiungsschlag sein, aber zumindest ein kleiner Schritt im engen Rennen um den Klassenerhalt.
1.FC Normannia Gmünd: Ellermann, Staiger, Hofmeister (65. Kundruweit), Aschauer, Gnaase, Rössler, Molinari, Avigliano, Körner, Wilhelm (83. Kianpour), Rapp (77. Filipiovic).
FSV Hollenbach: Purtscher, Engelmann, Schülke, Jonas Limbach (90. Henning), Faßbinder (72 . Breuninger), Scherer, Specht (62. Dörr), Gesell (46. Felix Limbach), Schiek, Music (67. Omerovic), Knapp.
Tore: 1:0 (14.) Georg Wilhelm, 1:1 (16.) Hannes Scherer, 2:1 (51.) Alexander Aschauer, 2:2 (81.) Hannes Scherer.
Schiedsrichter: Stefan Fimpel.
Zuschauer: 321.



FSV Hollenbach will nachlegen – schwere Aufgabe in Gmünd
Nach dem späten, aber verdienten Heimsieg gegen den FSV 08 Bietigheim-Bissingen richtet sich der Blick beim FSV Hollenbach auf die nächste Herausforderung: Am Samstag gastiert das Team von Trainer Reinhard Schenker beim Tabellennachbarn 1. FC Normannia Gmünd. Auch diese Partie hat wieder richtungsweisenden Charakter. Beide Teams haben 23 Punkte auf dem Konto und stecken mitten im Abstiegskampf.
Die Trainingswoche verlief aus Sicht des Hollenbacher Übungsleiters „in Ordnung“. Personell entspannt sich die Lage zunehmend. Bis auf Rico Hofmann, der weiterhin mit muskulären Problemen ausfällt, sind alle Spieler wieder im Training.
Das 3:2 gegen Bietigheim-Bissingen fiel erst in der Nachspielzeit – für Schenker trübt das Ergebnis jedoch den Eindruck: „Wir waren deutlich dominanter, als es das späte Tor vermuten lässt.“ Und auch als er nach dem Spiel den Eindruck gehabt hatte. In nahezu allen Statistiken – Ballbesitz, Torchancen und gefährliche Situationen – habe seine Mannschaft die Oberhand gehabt.
Auch die Diskussionen um die Entstehung der Treffer weist der Trainer entschieden zurück. Beide Tore, die aus Sicht der Bissinger strittig waren, seien regulär gewesen, von Abseits beim 1:1 oder Foulspiel beim 2:2 könne nach dem Videostudium keine Rede sein. „Wir müssen uns bei niemandem entschuldigen – der Sieg geht absolut in Ordnung“, betont Schenker.
Dennoch räumt er ein, dass es seine Mannschaft unnötig spannend gemacht habe. Vor allem die Chancenverwertung und die letzte Präzision im Angriff bleiben ein Thema. „Wir haben oft gute Situationen, aber die letzte Hereingabe oder der konsequente Laufweg im Strafraum fehlen noch.“
Mit Blick auf das Duell in Gmünd erwartet Schenker eine Partie, die der gegen Bietigheim-Bissingen ähnelt – allerdings mit höherem Schwierigkeitsgrad. „Gmünd ist körperlicher, aggressiver und für mich auch etwa spielstärker“, sagt er.
Besonderes Augenmerk gilt dabei Offensivspieler Alexander Aschauer, den Schenker als „Unterschiedsspieler“ bezeichnet. Vor allem bei hohen Bällen und Standardsituationen sieht er Gefahren: „Da wird viel über ihn laufen. Wir müssen bei den zweiten Bällen wach sein.“
Auch defensiv zeichnet sich Normannia durch Stabilität aus. Das Torverhältnis belegt: Wenig eigene Treffer, aber auch wenige Gegentore. „Sie verteidigen gut und lassen sich selten klar bespielen“, so Schenker.
Im Training lag der Fokus unter der Woche auf Details im Spielaufbau, insbesondere auf der Positionierung der Sechser und Außenverteidiger. Gegen das aggressive Pressing der Gmünder müsse die Staffelung noch sauberer sein, um das eigene Spiel durchbringen zu können.
Ein weiteres Dauerthema bleibt die Effizienz im letzten Drittel. Neben der Flankenqualität sieht Schenker auch Verbesserungsbedarf im Verhalten im Strafraum: „Wir müssen die Wege konsequenter gehen – erster Pfosten, zweiter Pfosten, Rückraum. Da fehlt manchmal die Entschlossenheit.“
Trotz aller Kritikpunkte hat der Erfolg gegen Bietigheim-Bissingen vor allem mental Wirkung gezeigt. „Die Stimmung ist gelöster, aber wir bleiben konzentriert“, berichtet Schenker. Nach zuvor schwierigen Wochen sei der Dreier enorm wichtig gewesen – nicht nur für die Tabelle, sondern auch für das Selbstvertrauen.
Mit einem weiteren Erfolg könnte der FSV Hollenbach den Anschluss ans Mittelfeld herstellen und sich im Kampf um die Nichtabstiegsplätze weiter Luft verschaffen. Klar ist aber auch: In Gmünd wartet die nächste harte Bewährungsprobe. Und auch die Gmünder haben gegen einen direkten Konkurrenten die Chance, sich etwas nach vorne abzusetzen.
FSV Hollenbach
GEMEINSAM. ERFOLGREICH. SEIT 1970.
Das letzte Spiel
1.FC Normannia Gmünd (2:2) FSV Hollenbach
Das nächste Spiel
Sa. 28.03.26 / 15:00 Uhr -> FSV Hollenbach - 1. Göppinger SV
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Wegbeschreibung
| Wegbeschreibung zur JAKO-Arena in Hollenbach - So findest du den Weg ins tiefste Hohenlohe. |
- Aus Richtung Stuttgart/Heilbronn kommend -
Auf der A6 Autobahnabfahrt Kupferzell nehmen, dann weiter auf die B19 Richtung Künzelsau. In Künzelsau angekommen der B19 in Richtung Bad Mergentheim (Hohebach) folgen. Bis nach Hohebach sind es ca. 15 km. In Hohebach über die Brücke fahren und dann rechts Richtung Ailringen abbiegen. Von nun sind sowohl Hollenbach als auch die JAKO-Arena ausgeschildert.
- Aus Richtung Würzburg/Schweinfurt kommend -
Auf der A81 die Autobahnabfahrt Tauberbischofsheim nehmen, dann weiter auf die B290 Richtung Bad Mergentheim fahren. Fahre durch Bad Mergentheim durch in Richtung Herbsthausen. Ca. 2 Kilometer nach Herbsthausen kommst du an eine Kreuzung, an der du rechts nach Hollenbach abbiegen musst. Von nun sind sowohl Hollenbach als auch die JAKO-Arena ausgeschildert.
- Aus Richtung Heidenheim/Aalen/Crailsheim kommend -
Fahre von der A7 am Autobahnkreuz Feuchtwangen/Crailsheim auf die A6, welcher du bis zur Abfahrt Satteldorf folgst. Von dort aus dann der B290 in Richtung Bad Mergentheim bis kurz vor Herbsthausen folgen. Ca. 2 Kilometer vor Herbsthausen kommst du an eine Kreuzung, an der du links in Richtung Hollenbach abbiegen musst. Von nun sind sowohl Hollenbach als auch die JAKO-Arena ausgeschildert.
Kostenlose Parkplätze an der Jako-Arena (auch für Busse) sind ausreichend vorhanden.
Kontakt
Telefon:
E-Mail: vorstand@fsv-hollenbach.de
Adresse: Am Sportplatz, Hollenbach, 74673, Hohenlohekreis, Deutschland






