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FSV Hollenbach
Sichtungstraining / Probetraining
DEIN NÄCHSTER SCHRITT IM FUSSBALL!
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🔥 Für die Jahrgänge 2008–2015
📅 Termine:
➡️ U13 (2014/2015): Fr, 10.04. – 16:30 Uhr
➡️ U15 (2012/2013): Sa, 11.04. – 10:00 Uhr
➡️ U14, U17 & U19: nach Absprache
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👤 Ansprechpartner:
Sebastiano Rizza & Volker Beck
📧 jugendkoordinator@fsv-hollenbach.de
👉 Zeig uns, was du kannst – wir freuen uns auf dich!
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Drei Spiele ohne Niederlage haben wieder für Zuversicht und auch Selbstvertrauen beim Fußball-Oberligisten FSV Hollenbach gesogrt. Zwar steckt die Mannschaft von Trainer Reinhard Schenker weiter mitten im Abstiegskampf, doch der Abstand zum Mittelfeld ist nicht allzu groß.
Nun warten allerdings drei ganz schwere Spiele auf das Team. Am Samstag (14 Uhr) geht es zum Tabellenführer VfR Aalen. Danach folgen zwei Heimspiele gegen den VfR Mannheim (2. Platz) und den TSV Essingen (3.).
Die Aalener wirken in dieser Saison am stabilsten, sind wohl auch die beste Mannschaft, wobei Mannheim eventuell die etwas stärkeren Einzelspieler hat. Der VfR gewann jetzt allerdings auch zwei Mal in Folge nicht. Das Derby gegen Essingen ging mit 2:3 vor heimischem Publikum und der für Oberligaverhältnisse beeindruckenden Kulisse von rund 4600 Zuschauern verloren. Danach hieß es 1:1 im Spitzenspiel gegen den VfR Mannheim. „Alles in allem war das ein gerechtes Unentschieden“, sagte Mannheims Trainer Marcel Abele danach. „Man hat gesehen, dass die zwei besten Mannschaften der Oberliga aufeinandertrafen. Beide Mannschaften haben von der ersten Minute geliefert. Man hat gesehen, dass Aalen eine ganz starke Mannschaft hat.“ Zwei Punkte beträgt der Vorsprung des VfR aktuell – allerdings bei einem Spiel weniger als Mannheim. Essingen folgt schon mit dem respektablen Abstand von zehn Punkten.
Positiv aus Hollenbacher Sicht: Die Hohenloher verloren von vier bisherigen Duellen lediglich eines – dies war allerdings das Hinspiel mit 2:4. Ansonsten stehen drei Unentschieden zu Buche. Aber die Gäste haben auch nichts zu verlieren, sind in der klaren Außenseiterrolle. „Jetzt fahren wir dahin und sehen, was möglich ist“, sagt Manager Karlheinz Sprügel.
Die Aalener stehen defensiv sehr stabil, bauen gerne das Spiel über den Torhüter auf. In der Offensive sind die Aalener sehr schwer auszurechnen. Sasa Maksimovic (10), Niklas Antlitz (9) und Benjamin Kindsvater (9) wissen genau, wo das Tor steht. In Luigi Campagna zieht ein erfahrener Stratege die Fäden im Mittelfeld, der Regionalliga-Erfahrung besitzt. Kapitän Ali Odabas sammelte wie Kindsvater sogar in der 3. Liga Erfahrung.
Oberste Priorität bei den Hollenbachern muss damit wieder sein, die eigenen Fehler so gering wie möglich zu halten, sowie kompakt und aggressiv in den Zweikämpfen zu agieren, damit die spielerische Klasse der Aalener nicht zum Tragen kommen wird. „Ich glaube, dass wir einfach sehr gut verteidigen müssen. Es wird keinen Sinn machen, irgendwie gegen die den offenen Schlagabtausch zu suchen“, sagt Schenker. "Dafür haben sie dann einfach zu viel Qualität und sind zu ballsicher.“ Doch die sieben Punkte aus den vergangenen drei Spielen lassen beim FSV wieder Vieles deutlich leichter aussehen, als es zuvor war. „Ich sehe uns da nicht chancenlos. Also wir gehen das schon mit Selbstvertrauen jetzt nach den letzten drei Spielen auch an und wollen auch in jedem Spiel, wenn es geht, punkten“, sagt Schenker.
Das Selbstvertrauen kam gerade auch gegen den 1. Göppinger SV zum Tragen. Der 4:1-Erfolg tat auch für das Torverhältnis gut. Dabei wurde dem FSV noch ein Tor wegen einer angeblichen Abseitsstellung aberkannt und in der Schlussphase nahm der Schiedsrichter noch einen Elfmeter zurück und entschied stattdessen auf Schiedsrichterball. Sehr zum Unverständnis von Hannes Scherer, der an beiden Szenen beteiligt war. Auch Trainer Reinhard Schenker ärgerte sich. „Es war ein Elfmeter, der schon gepfiffen wurde, der dann wieder aberkannt wurde, was ich gar nicht nachvollziehen kann, denn der gegnerische Abwehrspieler grätscht unseren Stürmer von hinten im vollen Lauf um. Natürlich trifft er auch den Ball, aber auch den Spieler. Und das war mit Sicherheit keine glasklare Fehlentscheidung, sondern eher ein Elfmeter meiner Meinung nach. Und da eine Entscheidung zurückzunehmen, kann ich absolut nicht nachvollziehen“, meinte der Coach. Zumal die Hollenbacher zuvor schon beim angeblichen Abseitstor nicht gerade bevorteilt wurden – wie bei vielen anderen strittigen Situationen in dieser Saison, die öfter gegen den FSV ausgelegt wurden, als für ihn – und teilweise auch Punkte kosteten.




Der FSV Hollenbach hat im Oberliga-Duell gegen den 1. Göppinger SV einen deutlichen 4:1 (1:0) -Heimsieg gefeiert und damit einen wichtigen Schritt im Saisonendspurt gemacht. Vor heimischer Kulisse zeigte die Mannschaft von Trainer Reinhard Schenker vor allem im zweiten Durchgang eine effiziente und disziplinierte Leistung. Mit dem Sieg schob sich der FSV vorerst auf Platz 14 der Tabelle.
Die Partie begann zunächst ausgeglichen. Beide Teams suchten den Weg nach vorne, ohne jedoch in der Anfangsphase zwingende Akzente zu setzen. Ein Schuss von Hannes Scherer (8.) über die Latte und ein geblockter Abschluss der Göppinger (9.) waren die gefährlichsten Aktionen zunächst. Hollenbach erarbeitete sich im Laufe der ersten Halbzeit jedoch ein leichtes Übergewicht. Die Belohnung folgte in der 37. Minute: Niklas Dörr traf zur 1:0-Führung und brachte sein Team auf Kurs. Davor hatte schon Hannes Scherer (30.) getroffen, doch der Treffer wurde wegen Abseits nicht anerkannt - wohl eine Fehlentscheidung. Nach der Führung ließen die Gastgeber noch zwei, drei gute Chancen liegen. Das rächte sich beinahe, da Göppingen kurz vor der Pause noch eine kleine Drangphase hatte, die Abschlüsse aber geblockt wurden.
Auch nach dem Seitenwechsel blieb die Begegnung zunächst offen, ehe Hollenbach seine Chancen konsequenter nutzte als die Gäste. In der 58. Minute erhöhte Hannes Scherer auf 2:0, was dem Spiel eine klare Richtung gab. Nur neun Minuten später legte Jonas Limbach das 3:0 nach (67.) und sorgte damit für die Vorentscheidung. Göppingen hingegen ließ die nötige Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor vermissen. Trainer Gianni Covelli brachte es nach der Partie auf den Punkt: „Wir hatten die Möglichkeiten, haben sie aber nicht gemacht. Hollenbach hatte die Möglichkeiten und hat sie gemacht.“ Besonders bitter aus Sicht der Gäste: Die Gegentore fielen teilweise aus vermeidbaren Situationen. Kurios wurde es in der 82. Minute. Göppingens Kevin Dicklhuber grätschte im eigenen Strafraum, traf dabei Hannes Scherer von hinten, spielte wohl auch den Ball. Der Schiedsrichter entschied zunächst auf Elfmeter, nahm diesen aber wieder zurück und gab Schiedsrichterball. In diesem Fall nicht spielentscheidend, aber es bleibt dabei, Hollenbach hat in dieser Saison nur wenig Glück bei Entscheidungen.
Trotz des deutlichen Rückstands gab sich der 1. Göppinger SV nicht auf und kam in der Schlussphase noch zum Ehrentreffer. Gentian Lekaj traf in der 88. Minute zum 1:3. Doch die Hoffnung auf Ergebniskosmetik währte nur kurz: In der Nachspielzeit stellte Julian Henning mit dem 4:1 (91.) den alten Abstand wieder her.
Hollenbachs Trainer Reinhard Schenker zeigte sich nach Abpfiff zufrieden: „Ich denke, der Sieg geht ganz klar in Ordnung.“ Zwar räumte er ein, dass die Höhe des Erfolgs vielleicht etwas zu deutlich ausgefallen sei, doch unter dem Strich habe seine Mannschaft die Partie verdient gewonnen. Besonders hob er die defensive Stabilität und das effektive Umschaltspiel im zweiten Durchgang hervor. Gleichzeitig verwies Schenker auf ungenutzte Chancen seines Teams, die bereits früher für eine Entscheidung hätten sorgen können. Mehrere hochkarätige Möglichkeiten sowie eine Druckphase mit mehreren Eckbällen blieben zunächst ungenutzt. „Da müssen wir eigentlich schon früher alles klar machen“, so der Hollenbacher Coach.
Für Göppingen bleibt die Erkenntnis, dass trotz guter Ansätze die Effizienz vor dem Tor fehlte. Covelli sprach von einem intensiven Spiel, dessen Ausgang letztlich durch die Chancenverwertung bestimmt wurde.
Mit dem Sieg sammelt Hollenbach wichtige Punkte und verbessert zudem sein Torverhältnis. Angesichts der kommenden schweren Aufgaben gegen den VfR Aalen, den VfR Mannheim und den TSV Essingen könnte sich das noch als entscheidend erweisen. Schenker blickt optimistisch voraus: Nach zuletzt sieben Punkten aus drei Spielen wolle man den positiven Trend fortsetzen, um auch in der kommenden Saison wieder erfolgreich in der Oberliga vertreten zu sein.
FSV Hollenbach: Purtscher, Engelmann (60. Breuninger), Schülke, Jonas Limbach, Faßbinder, Felix Limbach (85. Gesell), Scherer, Schiek, Music (77. Omerovic), Dörr (83. Henning), Knapp. 1. Göppinger SV: Piu, Lekaj, Piljek, Trivunic, Steinbrenner (4. Babic), Kececi, Schmidts, Ziesche, Lübke (73. Vehab), Milisic, Dicklhuber. Tore: 1:0 (37.) Niklas Dörr, 2:0 (58.) Hannes Scherer, 3:0 (67.) Jonas Limbach, 3:1 (88.) Gentian Lekaj, 4:1 (91.) Julian Henning. Schiedsrichter: Vincent Schöller. Zuschauer: 420.
FSV Hollenbach
GEMEINSAM. ERFOLGREICH. SEIT 1970.
Das letzte Spiel
FSV Hollenbach (4:1) 1. Göppinger SV
Das nächste Spiel
Sa. 4.04.26 / 14:00 Uhr -> VfR Aalen - FSV Hollenbach
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Wegbeschreibung
| Wegbeschreibung zur JAKO-Arena in Hollenbach - So findest du den Weg ins tiefste Hohenlohe. |
- Aus Richtung Stuttgart/Heilbronn kommend -
Auf der A6 Autobahnabfahrt Kupferzell nehmen, dann weiter auf die B19 Richtung Künzelsau. In Künzelsau angekommen der B19 in Richtung Bad Mergentheim (Hohebach) folgen. Bis nach Hohebach sind es ca. 15 km. In Hohebach über die Brücke fahren und dann rechts Richtung Ailringen abbiegen. Von nun sind sowohl Hollenbach als auch die JAKO-Arena ausgeschildert.
- Aus Richtung Würzburg/Schweinfurt kommend -
Auf der A81 die Autobahnabfahrt Tauberbischofsheim nehmen, dann weiter auf die B290 Richtung Bad Mergentheim fahren. Fahre durch Bad Mergentheim durch in Richtung Herbsthausen. Ca. 2 Kilometer nach Herbsthausen kommst du an eine Kreuzung, an der du rechts nach Hollenbach abbiegen musst. Von nun sind sowohl Hollenbach als auch die JAKO-Arena ausgeschildert.
- Aus Richtung Heidenheim/Aalen/Crailsheim kommend -
Fahre von der A7 am Autobahnkreuz Feuchtwangen/Crailsheim auf die A6, welcher du bis zur Abfahrt Satteldorf folgst. Von dort aus dann der B290 in Richtung Bad Mergentheim bis kurz vor Herbsthausen folgen. Ca. 2 Kilometer vor Herbsthausen kommst du an eine Kreuzung, an der du links in Richtung Hollenbach abbiegen musst. Von nun sind sowohl Hollenbach als auch die JAKO-Arena ausgeschildert.
Kostenlose Parkplätze an der Jako-Arena (auch für Busse) sind ausreichend vorhanden.
Kontakt
Telefon:
E-Mail: vorstand@fsv-hollenbach.de
Adresse: Am Sportplatz, Hollenbach, 74673, Hohenlohekreis, Deutschland






